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Samstag, den 21. August 2010 um 19:04 Uhr

WDR zwingt Kneipe zur Namensänderung: Tatort Übach-Palenberg

Autorin: Jana Brendel

Nach vorliegenden Informationen hat der WDR Köln jetzt dafür gesorgt, dass unsere Kneipe «Tatort» in Übach-Palenberg am Stadion,
nach 17 Jahre den Namen ändern muss.

Unter Androhung enormer Geldstrafen handelte eine Anwaltskanzlei aus Bayern für den WDR aus, dass das «Tatort» ab Anfang
September einen neuen Namen haben muss. 

Das kostet den drei Gesellschaftern unserer Kneipe mehrere tausend Euro.
Selbst das eingreifen unseres Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch (CDU), der selbst regelmäßig die Kneipe und deren Konzerte besucht,
blieb erfolglos.


Sonntag, den 08. August 2010 um 07:59 Uhr

Erkelnz: Ermittlungen schocken Hückelhovener Stadt

Autor: Admin

Bei der Fernseh-Fahndung im Mordfall Udo S. wurden Name und Foto eines Hückelhovener Politikers veröffentlicht – Kollegen des Stadtrates reagieren entsetzt, warnen aber vor einer Vorverurteilung.

Zwei Tage, nachdem der ungeklärte Mordfall des Erkelenzer Augenarztes Udo S. in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY . . . ungelöst" vorgestellt wurde, laufen die Ermittlungen der Mordkommission Aachen wieder auf Hochtouren. Etwa 20 Hinweisen sind nach der Sendung die Beamten nachgegangen, dennoch gebe es weiter "keine heiße Spur", sagte Oberstaatsanwalt Peter Aldenhoff gestern der RP.

Was sich genau nach der auch im Film gezeigten Verabredung des Augenarztes für Freitag, 8. Januar, 21.30 Uhr, mit einem Unbekannten zu möglicherweise einem Waffengeschäft abgespielt hat, ist nach wie vor unklar. Am 9. Januar war Udo S. von Spaziergängerinnen von mehreren Schüssen getroffen gefunden worden. Die bislang unauffindbare Mordwaffe – eine im Krieg verwendete Maschinenpistole der Marke STEN, Typ II – soll Udo S. von Manfred Hämmerle, dem Fraktionsvorsitzenden der Partei "Die Linke" im Rat der Stadt Hückelhoven, besorgt worden sein. Hämmerle steht laut Staatsanwaltschaft nicht unter Mordverdacht, wird aber beschuldigt, "mehrfach illegal Waffen beschafft zu haben". Von wem der Arzt die Pistole, die unter der Leiche gefunden wurde und aus der Udo S. laut Staatsanwaltschaft einen Schuss abgegeben haben soll, erhalten hatte, ist nicht bekannt.

Ratskollegen des Politikers reagierten gestern erstaunt, teils "geschockt". Hildegard Hecker, Fraktionsvorsitzende der FDP, kennt Hämmerle "als ruhigen, freundlichen und sachlichen Kollegen", neben dem sie öfter in Sitzungen sitzt. "Wir sprechen oft miteinander." Hämmerle hatte laut Hecker ganz offen über seine Freundschaft zu Udo S. und die gemeinsame Motorradleidenschaft erzählt. Auch davon, dass ihn der Mord schockiert habe und er wie viele Bekannte des Opfers von den Ermittlern vorgeladen worden sei, war die Rede.

Wie Hecker verwahrt sich auch CDU-Stadtverbandsvorsitzender und Ratsmitglied Thomas Schnelle gegen eine Vorverurteilung des Politikers. "Wir müssen abwarten, was die Ermittlungen ergeben", sagt Schnelle, der als Polizeibeamter in Mönchengladbach beschäftigt ist. "Es gilt zunächst die Unschuldsvermutung. Sollte es zu einer Anklage kommen, müsste sich Hämmerle jedoch die Frage gefallen lassen, ob er als Ratsmitglied weiter tragbar ist. Nach den Ferien werden wir in der CDU entscheiden, ob wir gegebenenfalls eine offizielle Anfrage an die Ermittlungsbehörden stellen." Von SPD und Grünen war gestern keine Stellungnahme zu bekommen.

Landrat Stephan Pusch wollte die Rolle Hämmerles im Ermittlungsverfahren zum Mord an Udo S. "politisch nicht bewerten". Er, der er der Leiter der Kreispolizeibehörde ist, erklärte: "Wir sind als Kreis über die Ermittlungen informiert, aber federführend ist die Mordkommission Aachen tätig."

Anfrage an Ermittlungsbehörde? Hinweise erbeten

Zeugen können sich mit Hinweisen zu diesem Tötungsdelikt an die Mordkommission in Aachen, Tel. 0241 95770, oder jede andere Polizeidienststelle wenden. Belohnung 20 000 Euro.

Quelle:  RP-Online.de

Sonntag, den 08. August 2010 um 07:35 Uhr

Aktenzeichen XY sucht Mörder in Erkelenz-Immerath

Autor: Admin

Mit Unterstützung der Sendung "Aktenzeichen XY" am 04. 08. 2010, hoffen die Ermittler die Tötung des Erkelenzer Arztes aufklären zu können. Seit dem 09. Januar, als am Nachmittag gegen 16.05 Uhr ein Arzt aus Erkelenz erschossen an einem Wirtschaftsweg in Höhe der Ortschaft Immerath gefunden wurde, suchen Staatsanwaltschaft und Mordkommission nach dem oder den Täter(n).

Trotz intensiver Fahndung und umfangreichen Recherchen, konnte die Tat bisher nicht aufgeklärt werden. Die Ermittlungen ergaben u. a. Hinweise auf einen unbekannten Waffenhändler namens "Drago", dessen Rolle in dem Verfahren bisher nicht geklärt werden konnte. Andere Spuren wiesen auf mögliche Kontakte ins Rockermilieu hin.

Mit der Ausstrahlung des Falles in der europaweit bekannten Sendung "Aktenzeichen XY", das ZDF wird den Filmbeitrag am 04. August 2010 um 20.15 Uhr senden, erhoffen sich die Ermittler zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung, so dass das Tötungsdelikt zeitnah aufgeklärt werden kann.

Weitere Informationen können aus ermittlungstaktischen Gründen erst nach der Fernsehsendung erfolgen.

Hinweise bitte an die Mordkommission in Aachen, Tel.: 0241/95 770 oder jede andere Polizeidienststelle.

Quelle: Euregio-aktuelle.eu

Dienstag, den 03. August 2010 um 20:15 Uhr

Skandal Krankenhaus Wegberg - Gutachter befangen

Autor: Admin

Das Gericht gab dem Befangenheitsantrag des ehemaligen Chefarztes der Klinik Wegberg, Dr. Arnold Pier, statt. Nun soll binnen eines Monats ein neuer Sachverständiger her, der sich in den ein Jahr dauernden Prozess einarbeitet.

Wegberg / Mönchengladbach Angespannt und dennoch abwesend wirkte der Hauptangeklagte Dr. Arnold Pier gestern im Gerichtssaal. Dabei erzielte der 54-Jährige vor der Siebten Großen Strafkammer des Landgerichts Mönchengladbach einen kleinen Erfolg. "Der Sachverständige wird abgelehnt", verkündete der Vorsitzende Richter Lothar Beckers.

Damit gab das Gericht dem Antrag des Verteidigers des ehemaligen Klinikchefs statt. Der bisherige Gutachter, Medizinprofessor Dr. Martin Walz aus Essen, hatte sich in einem Medieninterview zu lebenserhaltenden Maßnahmen und zur "Roten Drei" geäußert. Mit dieser rot umkreisten Ziffer in der Krankenakte der verstorbenen Patientin Anna S. könnte der angeklagte Ex-Chefarzt angeordnet haben, bei der zum Zeitpunkt des Todes 76-Jährigen keine lebenserhaltenden Maßnahmen anzuwenden, hatte der Gutachter am 27. Mai im Mönchengladbacher Gerichtssaal gemutmaßt.

In dem Interview vom 27. Juni hatte der Gutachter unter anderem gesagt, die Entscheidung über lebenserhaltende Maßnahmen solle nie von nur einem Arzt getroffen, sondern "auf mehrere Schultern verteilt" werden. Wegen solcher Äußerungen sei "Misstrauen in die Unparteilichkeit" des Sachverständigen gerechtfertigt, argumentierte gestern Richter Beckers.

Fortsetzung Ende August

Nun wird bis zur Fortsetzung des Prozesses Ende August ein neuer Gutachter gesucht. Bewerten soll der Sachverständige, ob der Ex-Chefarzt der Sankt Antonius Klinik und die beiden weiteren angeklagten Ärzte ihre Patienten angemessen behandelt haben. Laut Anklage soll es in dem Wegberger Krankenhaus unter Pier zu etlichen Einsparungen und unnötigen Operationen gekommen sein – aus wirtschaftlichen Gründen. So soll Patienten erheblicher Schaden zugefügt worden sein, die Anklagebehörde macht Pier unter anderem für den Tod von sechs Patienten verantwortlich.

angeordnet haben, statt eines teuren Desinfektionsmittels frisch gepressten Zitronensaft auf offene Wunden aufzutragen. Außerdem ließ er vermutlich mit dem Vermerk der "Roten Drei" auf teure lebenserhaltende Maßnahmen verzichten. "Das hat in drei Tagen zum Tod geführt", hatte der nun für befangen erklärte Medizinprofessor Walz vor Gericht gesagt. Nicht nachvollziehbar sei, warum Anna S. nicht künstlich beatmet wurde.

Im laufenden Verfahren wurde bereits der zweite Sachverständige wegen Befangenheit abgelehnt. Ein weiterer Antrag gegen die Richter scheiterte zu Prozessbeginn. Die Verhandlung dauert bereits knapp ein Jahr an. Im Gerichtssaal mutmaßte gestern ein Zuschauer: "Wenn das so weitergeht, dauert der Prozess bestimmt noch bis Ende 2011."

Bisherige Berichte zum Prozess vor dem Landgericht Mönchengladbach finden Sie im Internet unter:

Sonntag, den 11. Juli 2010 um 01:03 Uhr

Brand in Ratheim

Autor: Admin

Um 21:52 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer starken Rauchentwicklung gerufen. Beim Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass die Baracken
an der alten Schule in Brand standen.
Durch einen massiven Löschangriff konnte das Feuer schnell gelöscht werden. Um ein wieder Aufflammen zu verhindern wurde die gesamte
Einsatzstelle mit Schaum abgedeckt.
Die Brandursache war auch nach dem Löschvorgang unbekannt.

Donnerstag, den 08. Juli 2010 um 19:43 Uhr

Wassenberg: Straftat nach dem Tierschutzgesetz

Autor: Admin

Am Montag, dem 05.07.2010, wurde die Polizei Heinsberg durch einen Anrufer auf ein weggeworfenes Terrarium, in dem sich tote Schlangen
befinden, aufmerksam gemacht. Der Fundort dieses Terrariums befindet sich in einem an der Rosenthaler Straße (in Fahrtrichtung Rödger Bahn)
gelegenen Waldgelände.
Am Fundort wurden dann ein zerbrochenes Terrarium, 4 tote Schlangen ( 4 Kornnattern) sowie 2 verschlossene Müllsäcke gefunden.
In einem der Müllsäcke befand sich eine tote Höckerschildkröte. 
Die toten Tiere wurden zwecks näherer Untersuchungen durch das Kreisveterinäramt sichergestellt. 

Wer Hinweise zu den toten Tieren geben kann, wer möglicherweise in den vergangenen Tagen an der genannten Örtlichkeit besondere
Beobachtungen gemacht hat bzw. wer jemanden kennt, der möglicherweise für die beschriebene Handlung in Betracht kommt, der wendet sich
bitte an die Polizei Heinsberg, 02452 9200.

Donnerstag, den 01. Juli 2010 um 10:15 Uhr

Kreis Heinsberg: Strafanzeige gegen Mitarbeiter ARGE Hückelhoven

Autor: Admin

In den kommenden Tagen werden wir Informationen zu einem Strafverfahren gegen einen Mitarbeiter der ARGE Hückelhoven
veröffentlichen.

Tatbestand: Amtsmissbrauch, Körperverletzung, Nötigung

Aus dem gegebenen Anlass werden noch Personen gesucht, die aufgrund von Schikane Absenkungen des ALG II gemäß §31 SGBII hinnehmen mussten.

Bitte melden Sie sich und Unterstützen sie uns unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Danke im voraus.

Weiter geht es im Forum: http://www.heinsberg-regional.de/component/option,com_kunena/Itemid,178/catid,719/func,view/id,426/#426

Donnerstag, den 01. Juli 2010 um 06:47 Uhr

Kreis Heinsberg: Neuer Geschäftsführer für die ARGE

Autor: Admin

Die Arbeitsgemeinschaft zur Grundsicherung Arbeitsloser im Kreis Heinsberg (ARGE) erhält einen neuen Geschäftsführer.

Landrat Stephan Pusch und die Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Aachen, Frau Gabriele Hilger, stellten gestern Helmut Nobis als Nachfolger von Günter Kapell vor. Der Diplomverwaltungswirt tritt sein Amt am 1. Juli an. Bisher war Helmut Nobis als stellvertretender Amtsleiter im Amt für Schule, Kultur und Weiterbildung tätig.

„Ich freue mich, dass wir die Stelle des Geschäftsführers der ARGE wieder mit einem erfahrenen Verwaltungsfachmann besetzen konnten. Vor dem
Hintergrund der anstehenden Neuorganisation im Rechtskreis des SGB II ist Kontinuität in der Arbeit der ARGE im Interesse der zu betreuenden
Menschen besonders wichtig“, zeigte sich Stephan Pusch sehr zufrieden mit der Neubestellung der ARGE-Geschäftsführung.

Auch Gabriele Hilger, die als Leiterin der Agentur für Arbeit Aachen gleichzeitig Vorsitzende der Trägerversammlung der ARGE im Kreis Heinsberg ist, 
begrüßt die Auswahl. „Die Besetzung sichert die Fortführung der bisherigen erfolgreichen, gemeinsamen Arbeit von Kommune und Arbeitsagentur“ 
so Frau Hilger.

Der Landrat und Frau Hilger dankten dem bisherigen Geschäftsführer, Günter Kapell, für die in den vergangenen Jahren geleistete Arbeit. Unter
seiner Leitung hat die ARGE hervorragende Ergebnisse erzielt. Herr Kapell wird künftig in der Kreisverwaltung das Amt für Umwelt und
Verkehrsplanung leiten.

Die ARGE im Kreis Heinsberg wurde im Juli 2005 gegründet und ist ein Zusammenschluss von Mitarbeitern des Kreises Heinsberg, der zum Kreis
Heinsberg angehörigen Städte und Gemeinden sowie der Agentur für Arbeit Aachen. Das Bundesverfassungsgericht hat im Dezember 2007 diese
Mischverwaltung für verfassungswidrig erklärt. Das Gesetzgebungsverfahren zur verfassungsmäßigen Absicherung der jetzigen ARGEn und zur
Neuorganisation der gemeinsamen Aufgabenträgerschaft wird voraussichtlich Anfang Juli abgeschlossen sein.

Die ARGE verfügt über insgesamt drei Jobcenter und acht regionale Anlaufstellen. 194 Mitarbeiter (99 kommunale Mitarbeiter sowie 95 Mitarbeiter
der Agentur für Arbeit Aachen) betreuen derzeit rund 8.900 Bedarfsgemeinschaften.

(Quelle: Kreis Heinsberg)
(Quelle: Euregio Aktuell)

Mittwoch, den 23. Juni 2010 um 11:22 Uhr

Kreis Heinsberg – Suche nach der vermissten Seniorin geht weiter

Autor: Admin

Die Suche nach der 72-jährigen Seniorin, die seit dem 16. Juni vermisst wird, geht weiter. Die Polizei hofft, die demenzkranke Frau noch lebend zu finden.
Am Samstag (19. Juni) wurden erneut zwei Mantrailer-Suchhunde eingesetzt. Die Spur führte über die Hückelhovener Innenstadt zum Hartlepooler Platz, wo anlässlich der Fußball-WM die Public Viewing-Veranstaltungen stattfinden. In Hilfarth musste die Suchaktion am Abend abgebrochen werden. Die Suche mit den Spürhunden soll diese Woche fortgesetzt werden.
Dafür, dass sich die Vermisste im Bereich Hückelhoven aufgehalten haben könnte, spricht auch die Beobachtung eines Passanten, der die Frau Freitagmittag (18. Juni) auf der Schnorrenberger Straße gesehen haben will. Die Polizei hält es für möglich, dass sich die als physisch robust bekannte Seniorin weiter durchs Kreisgebiet bewegt.
Wahrscheinlich ist, dass sie Autofahrer versucht anzuhalten oder anzusprechen und bittet, mitgenommen zu werden.

Hier noch einmal die Personenbeschreibung:

Die Vermisste ist 165 cm groß und mit 70 kg von normaler Statur. Sie hat graue, mittellange Haare, trägt einen schwarzen Pulli mit bunten Querstreifen, eine dunkle Hose sowie rötliche Schuhe.
Hinweise bitte an die Polizeidienststellen im Kreis Heinsberg (02452 9200) oder jede andere Polizeidienststelle.

Quelle: Polizei Heinsberg

Freitag, den 11. Juni 2010 um 12:25 Uhr

Von Bus angefahren: 13-Jähriger lebensgefährlich verletzt

Autor: Admin

Bei einem tragischen Verkehrsunfall erlitt am Donnerstag ein 13-jähriger Junge, der auf seinem Fahrrad von einem Bus angefahren wurde, lebensgefährliche Verletzungen.

Der Junge befuhr kurz nach 16.00 Uhr mit seinem Fahrrad über die sehr stark abschüssige Straße "Zum Junkersbusch" in Teveren. Es wird vermutet,  das er über die Kreisstraße 3 hinweg geradeaus weiter in den Wirtschaftsweg einfahren wollte.

Im selben Moment näherte sich von links ein niederländischer Bus. Der 69-jährige Fahrer hatte keine Chance mehr, dem Jungen auszuweichen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrradfahrer samt Fahrrad durch die Luft geschleudert und blieb schwer verletzt im Grünstreifen liegen.

Mit einem Rettungshubschrauber wurde der 13-Jährige ins Klinikum Aachen geflogen. Es besteht akute Lebensgefahr.

Quelle: Polizei Heinsberg

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