-
WDR zwingt Kneipe zur Namensänderung: Tatort Übach-Palenberg
Nach vorliegenden Informationen hat der WDR Köln jetzt dafür gesorgt, dass unsere Kneipe «Tatort» in Übach-Palenberg am Stadion, nach 17 Jahre den Namen ändern muss. Unter Androhung enormer Geldstrafen handelte eine Anwaltskanzlei aus Bayern für den WDR aus, dass das «Tatort» ab Anfang September einen neuen Namen haben muss. Das kostet den drei Gesellschaftern unserer Kneipe mehrere tausend Euro. Selbst das eingreifen unseres Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch (CDU), der selbst regelmäßig die Kneipe und deren Konzerte besucht, blieb erfolglos.
Geschrieben am Samstag, den 21. August 2010 um 19:04 Uhr
Gelesen 77 mal
weiterlesen...
-
Deutschland diskutiert Google-Street-View-Fotos
Wer sein Haus im Internet zeigt – und wer nicht...
Wie gefährlich kann es werden, wenn Fotos meines Hauses weltweit im Internet zu sehen sind? Ganz Deutschland diskutiert den Google-Dienst „Street View“.
Politiker fordern mittlerweile sogar einen Google-Gipfel bei Kanzlerin Merkel. Wie Prominente und Bürger es mit einer Freigabe für ihr Zuhause halten.Ganz Deutschland diskutiert über den neuen Internetdienst „Google Street View“! Ab November werden hier Fotos von Straßen, Häusern und Sehenswürdigkeiten aus den 20 größten Städten Deutschlands zu sehen sein.Das kann nützlich sein, wenn man sich vor einer Reise die Umgebung eines Hotels ansehen möchte oder Parkmöglichkeiten in einer Straße erkunden will. Doch viele Menschen haben auch Angst um die Sicherheit ihrer Wohnungen, fürchten einen Eingriff in die Privatsphäre!In BILD erklären Prominente und Nicht-Prominente, warum es sie nicht stört, dass ihr Haus bei Google zu sehen ist – oder warum sie sich gegen die Veröffentlichung wehren.Gegen den umstrittenen Straßenfotodienst gibt es in Deutschland bereits eine Vielzahl von Widersprüchen. Wie ein Konzernsprecher der „Berliner Zeitung“ sagte, haben bereits Tausende Bürger Widerspruch gegen die Veröffentlichung ihrer Häuser eingelegt. Google geht dabei von einer fünfstelligen Zahl aus.
Quelle: Bild.de
Geschrieben am Samstag, den 14. August 2010 um 21:09 Uhr
Gelesen 50 mal
weiterlesen...
-
Umstrittener Segeltörn um die Welt
Portimao (RPO). Die 14 Jahre alte Niederländerin Laura Dekker hat den "Prolog" ihrer Solo-Weltumseglung erfolgreich absolviert. Am Samstag erreichte Dekker mit ihrem Zweimaster "Guppy" am frühen Morgen die südportugiesische Hafenstadt Portimao.
Am 4. August hatte sich Laura Dekker in Begleitung ihres Vaters vom Hafen Den Osse in der Provinz Zeeland auf den Weg nach Portugal gemacht. Von dort aus wird der Teenager alleine weitersegeln. Die Niederländerin will als jüngste Solo-Weltumseglerin ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen werden.Dazu müsste sie spätestens am 16. September 2012, vier Tage vor ihrem 17. Geburtstag, ihre Reise über mehr als 20.000 Seemeilen beendet haben. Den Rekord hält die Australierin Jessica Watson, die am 15. Mai dieses Jahres, drei Tage vor ihrem 17. Geburtstag, ihre Weltumseglung nach 210 Tagen und 23.000 Seemeilen in Sydney beendet hatte.In den kommenden Tagen wird Dekker nach dem Medienrummel der vergangenen Wochen zunächst Kraft tanken. "Sie wird ihre Reise im Laufe der kommenden Woche fortsetzen", erklärte Manager Peter Klarenbeek.
Quelle: RP Online
Geschrieben am Samstag, den 14. August 2010 um 20:28 Uhr
Gelesen 42 mal
weiterlesen...
-
Das Ende des Internets wie wir es kennen
Düsseldorf (RPO). Der Begriff Netzneutralität klingt sperrig – doch das Thema geht alle Nutzer des Internets an. Was zunächst nur hinter verschlossenen Türen besprochen wurde, wird nun von einer Allianz aus Providern und Dienste-Anbietern immer offensiver vertreten: Dem offenen Internet soll ein Zwei-Klassen-Netz folgen, das mit dem grundlegenden Prinzip Netzneutralität bricht. Kommt die Maut für die Daten-Autobahn?
Im Netz sind alle Daten gleich – noch. Die Daten eines frisch gegründeten Internet-Startups werden von den Providern genauso schnell durch die Leitungen befördert wie die des Internet-Giganten Google. Befürworter sehen in diesem Prinzip eine der größten Stärken des Netzes: "Das Internet ist auch deshalb ein so großer Erfolg, weil prinzipiell jeder eine Website ohne große Zugangshürden ins Netz stellen und so auch mit großen Anbietern konkurrieren kann", behauptet beispielsweise der Informatiker Alvar Freude, der für die SPD als Sachverständiger in der Enquete-Kommission des Bundestags sitzt.Natürlich kann keine Garagenfirma mit den Serverkapazitäten oder der Netzanbindung von Google konkurrieren. Aber sind die Daten einmal vom Server ins Netz eingespeist, werden alle gleich behandelt – und kommen gleich schnell beim Anwender an. Eingeschränkt wird dieses Prinzip nur im Einzelfall, aus guten technischen Gründen: Bei Sprachübertragungen via Internet ist es beispielsweise sinnvoll, die Daten gegenüber anderen…
Geschrieben am Samstag, den 14. August 2010 um 20:21 Uhr
Gelesen 54 mal
weiterlesen...
-
Erkelnz: Ermittlungen schocken Hückelhovener Stadt
Bei der Fernseh-Fahndung im Mordfall Udo S. wurden Name und Foto eines Hückelhovener Politikers veröffentlicht – Kollegen des Stadtrates reagieren entsetzt, warnen aber vor einer Vorverurteilung.
Zwei Tage, nachdem der ungeklärte Mordfall des Erkelenzer Augenarztes Udo S. in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY . . . ungelöst" vorgestellt wurde, laufen die Ermittlungen der Mordkommission Aachen wieder auf Hochtouren. Etwa 20 Hinweisen sind nach der Sendung die Beamten nachgegangen, dennoch gebe es weiter "keine heiße Spur", sagte Oberstaatsanwalt Peter Aldenhoff gestern der RP.Was sich genau nach der auch im Film gezeigten Verabredung des Augenarztes für Freitag, 8. Januar, 21.30 Uhr, mit einem Unbekannten zu möglicherweise einem Waffengeschäft abgespielt hat, ist nach wie vor unklar. Am 9. Januar war Udo S. von Spaziergängerinnen von mehreren Schüssen getroffen gefunden worden. Die bislang unauffindbare Mordwaffe – eine im Krieg verwendete Maschinenpistole der Marke STEN, Typ II – soll Udo S. von Manfred Hämmerle, dem Fraktionsvorsitzenden der Partei "Die Linke" im Rat der Stadt Hückelhoven, besorgt worden sein. Hämmerle steht laut Staatsanwaltschaft nicht unter Mordverdacht, wird aber beschuldigt, "mehrfach illegal Waffen beschafft zu haben". Von wem der Arzt die Pistole, die unter der Leiche gefunden wurde und aus der Udo S. laut Staatsanwaltschaft einen Schuss abgegeben…
Geschrieben am Sonntag, den 08. August 2010 um 07:59 Uhr
Gelesen 58 mal
weiterlesen...
-
Aktenzeichen XY sucht Mörder in Erkelenz-Immerath
Mit Unterstützung der Sendung "Aktenzeichen XY" am 04. 08. 2010, hoffen die Ermittler die Tötung des Erkelenzer Arztes aufklären zu können. Seit dem 09. Januar, als am Nachmittag gegen 16.05 Uhr ein Arzt aus Erkelenz erschossen an einem Wirtschaftsweg in Höhe der Ortschaft Immerath gefunden wurde, suchen Staatsanwaltschaft und Mordkommission nach dem oder den Täter(n). Trotz intensiver Fahndung und umfangreichen Recherchen, konnte die Tat bisher nicht aufgeklärt werden. Die Ermittlungen ergaben u. a. Hinweise auf einen unbekannten Waffenhändler namens "Drago", dessen Rolle in dem Verfahren bisher nicht geklärt werden konnte. Andere Spuren wiesen auf mögliche Kontakte ins Rockermilieu hin.
Mit der Ausstrahlung des Falles in der europaweit bekannten Sendung "Aktenzeichen XY", das ZDF wird den Filmbeitrag am 04. August 2010 um 20.15 Uhr senden, erhoffen sich die Ermittler zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung, so dass das Tötungsdelikt zeitnah aufgeklärt werden kann. Weitere Informationen können aus ermittlungstaktischen Gründen erst nach der Fernsehsendung erfolgen. Hinweise bitte an die Mordkommission in Aachen, Tel.: 0241/95 770 oder jede andere Polizeidienststelle.Quelle: Euregio-aktuelle.eu
Geschrieben am Sonntag, den 08. August 2010 um 07:35 Uhr
Gelesen 79 mal
weiterlesen...
-
Skandal Krankenhaus Wegberg - Gutachter befangen
Das Gericht gab dem Befangenheitsantrag des ehemaligen Chefarztes der Klinik Wegberg, Dr. Arnold Pier, statt. Nun soll binnen eines Monats ein neuer Sachverständiger her, der sich in den ein Jahr dauernden Prozess einarbeitet. Wegberg / Mönchengladbach Angespannt und dennoch abwesend wirkte der Hauptangeklagte Dr. Arnold Pier gestern im Gerichtssaal. Dabei erzielte der 54-Jährige vor der Siebten Großen Strafkammer des Landgerichts Mönchengladbach einen kleinen Erfolg. "Der Sachverständige wird abgelehnt", verkündete der Vorsitzende Richter Lothar Beckers.Damit gab das Gericht dem Antrag des Verteidigers des ehemaligen Klinikchefs statt. Der bisherige Gutachter, Medizinprofessor Dr. Martin Walz aus Essen, hatte sich in einem Medieninterview zu lebenserhaltenden Maßnahmen und zur "Roten Drei" geäußert. Mit dieser rot umkreisten Ziffer in der Krankenakte der verstorbenen Patientin Anna S. könnte der angeklagte Ex-Chefarzt angeordnet haben, bei der zum Zeitpunkt des Todes 76-Jährigen keine lebenserhaltenden Maßnahmen anzuwenden, hatte der Gutachter am 27. Mai im Mönchengladbacher Gerichtssaal gemutmaßt.In dem Interview vom 27. Juni hatte der Gutachter unter anderem gesagt, die Entscheidung über lebenserhaltende Maßnahmen solle nie von nur einem Arzt getroffen, sondern "auf mehrere Schultern verteilt" werden. Wegen solcher Äußerungen sei "Misstrauen in die Unparteilichkeit" des Sachverständigen gerechtfertigt, argumentierte gestern Richter Beckers.Fortsetzung Ende AugustNun wird bis zur Fortsetzung des Prozesses Ende…
Geschrieben am Dienstag, den 03. August 2010 um 20:15 Uhr
Gelesen 138 mal
weiterlesen...
-
Mönchengladbach: Missbrauch an Grundschule
Ein 34 Jahre alter Sozialarbeiter, der seit 2006 an den Grundschulen Eicken und Holt beschäftigt ist, soll Kinder missbraucht haben. Zunächst wurde nur ein Fall angezeigt. Jetzt hat die Polizei Hinweise auf weitere Taten.
Die Aufregung und das Entsetzen unter den Eltern ist groß. Ein Sozialarbeiter soll Grundschulkinder auf perverse Art missbraucht haben. Polizei und Stadt bestätigten gestern den Verdacht. Der 34-jährige Mann, der seit 2006 an der Gemeinschaftsgrundschule Regentenstraße und an der katholischen Grundschule Holt, arbeitet, soll acht- bis zehnjährige Jungen aufgefordert haben, vor seinen Augen zu urinieren.
Keine Details wegen der Opfer
Zum ersten Mal bekannt wurde der Missbrauch, als sich ein Schüler der Grundschule Regentenstraße an seine Mutter wandte und ihr berichtete, dass er vor dem Sozialarbeiter auf ein Handtuch habe urinieren müssen, teilte Polizeisprecher Willy Theveßen gestern auf Anfrage mit. Die entsetze Mutter meldete sich bei der Schulleitung. Die riet, bei der Polizei Anzeige zu erstatten. So geschah es dann auch. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei begannen. "Schon damals mussten wir befürchten, dass dies kein Einzelfall ist", so Theveßen. Das scheint sich mittlerweile bestätigt zu haben. Auch andere Kinder berichteten, dass der Sozialarbeiter ihnen beim Urinieren zugeschaut hat. Um die jungen Opfer zu schützen, will die Polizei…
Geschrieben am Sonntag, den 11. Juli 2010 um 11:48 Uhr
Gelesen 154 mal
weiterlesen...
-
Brand in Ratheim
Um 21:52 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer starken Rauchentwicklung gerufen. Beim Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass die Baracken an der alten Schule in Brand standen. Durch einen massiven Löschangriff konnte das Feuer schnell gelöscht werden. Um ein wieder Aufflammen zu verhindern wurde die gesamte Einsatzstelle mit Schaum abgedeckt.Die Brandursache war auch nach dem Löschvorgang unbekannt.
Geschrieben am Sonntag, den 11. Juli 2010 um 01:03 Uhr
Gelesen 71 mal
weiterlesen...
-
Kreis Heinsberg – Der Startschuss ist gefallen - Bewerbung bei der Polizei
Am 01. Juli ist der Startschuss gefallen, Online-Bewerbungen für das Polizeistudium sind wieder möglich. Heute (07. Juli) eröffnete NRW-Innenminister Ingo Wolf in Dortmund offiziell die neue Kampagne. Er informierte Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschüler über Bewerbungsvoraussetzungen und Ausbildung. Der Minister wies darauf hin, dass wie in den vergangenen drei Jahren zum 01.09.2011 wieder 1100 Kommissaranwärterinnen und -anwärter eingestellt werden. Junge Frauen und Männern können sich bei Ihrer Polizeibehörde umfassend über den vielseitigen Polizeiberuf informieren. Alles über Bewerbungsvoraussetzungen, Auswahltests und Bachelor-Studium gibt’s in den regelmäßigen Beratungsstunden aus erster Hand. Auch nach Abgabe der Bewerbung erfolgt auf Wunsch eine persönliche Betreuung im gesamten Bewerbungsverfahren. Die nächste Beratungsstunde findet statt am: Mittwoch, 14. Juli, um 16.00 Uhr 52525 Heinsberg, Robert-Bosch-Str. 1 (Polizei-Pressestelle) Als eine der wesentlichen Bewerbungsvoraussetzungen wird das Deutsche Sportabzeichen gefordert, das ebenfalls bei der Polizei in Heinsberg abgelegt werden kann. Alle Infos, Termine sowie Anmeldungen unter: www.polizei-heinsberg.de („Polizeiberuf“)
Geschrieben am Donnerstag, den 08. Juli 2010 um 19:49 Uhr
Gelesen 111 mal
weiterlesen...
-
Wassenberg: Straftat nach dem Tierschutzgesetz
Am Montag, dem 05.07.2010, wurde die Polizei Heinsberg durch einen Anrufer auf ein weggeworfenes Terrarium, in dem sich tote Schlangen befinden, aufmerksam gemacht. Der Fundort dieses Terrariums befindet sich in einem an der Rosenthaler Straße (in Fahrtrichtung Rödger Bahn) gelegenen Waldgelände. Am Fundort wurden dann ein zerbrochenes Terrarium, 4 tote Schlangen ( 4 Kornnattern) sowie 2 verschlossene Müllsäcke gefunden. In einem der Müllsäcke befand sich eine tote Höckerschildkröte. Die toten Tiere wurden zwecks näherer Untersuchungen durch das Kreisveterinäramt sichergestellt. Wer Hinweise zu den toten Tieren geben kann, wer möglicherweise in den vergangenen Tagen an der genannten Örtlichkeit besondere Beobachtungen gemacht hat bzw. wer jemanden kennt, der möglicherweise für die beschriebene Handlung in Betracht kommt, der wendet sich bitte an die Polizei Heinsberg, 02452 9200.
Geschrieben am Donnerstag, den 08. Juli 2010 um 19:43 Uhr
Gelesen 81 mal
weiterlesen...
-
Kreis Heinsberg: Strafanzeige gegen Mitarbeiter ARGE Hückelhoven
In den kommenden Tagen werden wir Informationen zu einem Strafverfahren gegen einen Mitarbeiter der ARGE Hückelhoven veröffentlichen. Tatbestand: Amtsmissbrauch, Körperverletzung, Nötigung Aus dem gegebenen Anlass werden noch Personen gesucht, die aufgrund von Schikane Absenkungen des ALG II gemäß §31 SGBII hinnehmen mussten.
Bitte melden Sie sich und Unterstützen sie uns unter:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Danke im voraus.
Weiter geht es im Forum: http://www.heinsberg-regional.de/component/option,com_kunena/Itemid,178/catid,719/func,view/id,426/#426
Geschrieben am Donnerstag, den 01. Juli 2010 um 10:15 Uhr
Gelesen 242 mal
weiterlesen...
-
Kreis Heinsberg: Neuer Geschäftsführer für die ARGE
Die Arbeitsgemeinschaft zur Grundsicherung Arbeitsloser im Kreis Heinsberg (ARGE) erhält einen neuen Geschäftsführer. Landrat Stephan Pusch und die Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Aachen, Frau Gabriele Hilger, stellten gestern Helmut Nobis als Nachfolger von Günter Kapell vor. Der Diplomverwaltungswirt tritt sein Amt am 1. Juli an. Bisher war Helmut Nobis als stellvertretender Amtsleiter im Amt für Schule, Kultur und Weiterbildung tätig.
„Ich freue mich, dass wir die Stelle des Geschäftsführers der ARGE wieder mit einem erfahrenen Verwaltungsfachmann besetzen konnten. Vor dem Hintergrund der anstehenden Neuorganisation im Rechtskreis des SGB II ist Kontinuität in der Arbeit der ARGE im Interesse der zu betreuenden Menschen besonders wichtig“, zeigte sich Stephan Pusch sehr zufrieden mit der Neubestellung der ARGE-Geschäftsführung.
Auch Gabriele Hilger, die als Leiterin der Agentur für Arbeit Aachen gleichzeitig Vorsitzende der Trägerversammlung der ARGE im Kreis Heinsberg ist, begrüßt die Auswahl. „Die Besetzung sichert die Fortführung der bisherigen erfolgreichen, gemeinsamen Arbeit von Kommune und Arbeitsagentur“ so Frau Hilger.Der Landrat und Frau Hilger dankten dem bisherigen Geschäftsführer, Günter Kapell, für die in den vergangenen Jahren geleistete Arbeit. Unter seiner Leitung hat die ARGE hervorragende Ergebnisse erzielt. Herr Kapell wird künftig in der Kreisverwaltung das Amt für Umwelt und Verkehrsplanung leiten.Die ARGE im…
Geschrieben am Donnerstag, den 01. Juli 2010 um 06:47 Uhr
Gelesen 184 mal
weiterlesen...
-
Kreis Heinsberg – Suche nach der vermissten Seniorin geht weiter
Die Suche nach der 72-jährigen Seniorin, die seit dem 16. Juni vermisst wird, geht weiter. Die Polizei hofft, die demenzkranke Frau noch lebend zu finden. Am Samstag (19. Juni) wurden erneut zwei Mantrailer-Suchhunde eingesetzt. Die Spur führte über die Hückelhovener Innenstadt zum Hartlepooler Platz, wo anlässlich der Fußball-WM die Public Viewing-Veranstaltungen stattfinden. In Hilfarth musste die Suchaktion am Abend abgebrochen werden. Die Suche mit den Spürhunden soll diese Woche fortgesetzt werden. Dafür, dass sich die Vermisste im Bereich Hückelhoven aufgehalten haben könnte, spricht auch die Beobachtung eines Passanten, der die Frau Freitagmittag (18. Juni) auf der Schnorrenberger Straße gesehen haben will. Die Polizei hält es für möglich, dass sich die als physisch robust bekannte Seniorin weiter durchs Kreisgebiet bewegt. Wahrscheinlich ist, dass sie Autofahrer versucht anzuhalten oder anzusprechen und bittet, mitgenommen zu werden. Hier noch einmal die Personenbeschreibung: Die Vermisste ist 165 cm groß und mit 70 kg von normaler Statur. Sie hat graue, mittellange Haare, trägt einen schwarzen Pulli mit bunten Querstreifen, eine dunkle Hose sowie rötliche Schuhe. Hinweise bitte an die Polizeidienststellen im Kreis Heinsberg (02452 9200) oder jede andere Polizeidienststelle.
Quelle: Polizei Heinsberg
Geschrieben am Mittwoch, den 23. Juni 2010 um 11:22 Uhr
Gelesen 113 mal
weiterlesen...
-
Geilenkirchen – Rollerdiebstahl vor den Augen des Besitzers
Tatenlos zusehen musste ein Zweiradbesitzer, wie ein unbekannter Täter am 10. Juni mit dem gestohlenen Motorroller davonfuhr. Der Zweiraddieb schlug kurz nach 11.00 Uhr auf der Pestalozzistraße auf dem Parkplatz der Gesamtschule zu. Der Besitzer beobachtete den Dieb auf seiner Flucht in Richtung Jahnstraße und weiter in Richtung Niederheider Weg. Von dem roten Piaggio Roller, Typ Guilera Runner, mit silberfarbenen Heck und Seitenteilen fehlt bislang jede Spur. Der dunkelhaarige Täter trug bei der Tat einen roten Helm und eine schwarze Lederjacke.
Um sachdienliche Hinweise bittet das Kriminalkommissariat 21 in Heinsberg (02452 920 0).
Quelle: Polizei Heinsberg
Geschrieben am Sonntag, den 13. Juni 2010 um 12:23 Uhr
Gelesen 107 mal
weiterlesen...