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Herzlich Willkommen

Hier können Sie sich zu einem virtuellen Streifzug durch eine der vielseitigsten Städte im 
Westen von Nordrhein-Westfalen im Regierungsbezirk Köln treffen.

Wir bieten ihnen Auskünfte / Informationen / Kritiken und Vergleiche von A bis Z

Themen wie ...
Auswandern, Computer, Internet usw., Familie, Kleinanzeigen, Kraftfahrer- und Musikerforum, Politik, Recht, Städte uvm.
In unserer Online - Community sind Sie in bester Gesellschaft und finden Sie neue Freunde, Kunden und Geschäftspartner.

Lernen Sie außergewöhnliche Menschen kennen. Der Austausch zu den verschiedenen Themen wird somit auf einfache Weise
im WWW möglich. Wenn sie zu einem Thema etwas schreiben möchten sind Sie bei uns genau richtig.

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an, denn wir sind schon ganz gespannt auf Sie und hoffen Sie bringen noch viele Bekannte und Freunde mit.

 







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Die Seite www.Heinsberg-Regional.de ist für alle da!

Studenten, Arbeitstätige, Senioren, Singles oder Familien, Einheimische oder Besucher.
Alle sind Willkommen!
Haben Sie Lust über den Kreis Heinsberg zu schreiben?
Lust, den Reporter zu spielen und Ihren Beitrag zur Seite www.Heinsberg-Regional.de zu leisten?
Nur zu!
Es ist kinderleicht!


Wer kann mitmachen?


Jeder/Jede kann Journalist sogar Editorialist auf www.Heinsberg-Regional.de werden!


Einzige Bedingung: Den Kreis Heinsberg und seine Umgebung "ein wenig" bis "wie seiner Westentasche" kennen!
Ob Sie eine Woche Urlaub, sechs Monate an der Uni oder zehn Jahren für Ihren Job im Kreis Heinsberg verbracht haben ist vollkommen egal.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Ihre Artikeln auf
www.Heinsberg-Regional.de als News, Nachricht oder als Forumsbeitrag publizieren würden.

Wie kann man teilnehmen?

Seinen Artikel abzugeben ist Kinderleicht.
Sie brauchen nur einen Artikel zu schreiben. Dazu brauchen Sie keine besondere Kompetenzen.

  • 1. Schritt:
    Ein Thema finden, welches den Kreis Heinsberg und seine Umgebung von Fern oder Nah betrifft.
    Sei es ein Konzert, ein Wanderweg, ein Radweg, ein kulturelles Event, ein Kochrezept, ein gutes Restaurant, ein guter Tipp… Interessante Themen gibt es in Hülle und Fülle!
  • 2. Schritt:
    Einen Artikel schreiben (15-20 Zeilen).
    Das wichtigste dabei ist, uns Ihre Meinung und ihre Erfahrung mitzuteilen. Trauen Sie sich! Seien Sie sich Selbst!
  • 3. Schritt:
    Schicken Sie ihren Artikel via das Formular "Beitrag einreichen (Im Benutzermenü)".
    Schicken Sie ihren Artikel mit vorhandenen Fotos via E-Mail.

Indem Sie uns Ihren Artikel schicken erlauben Sie uns ihn zu veröffentlichen. Sie garantieren dabei, dass Sie der Verfasser des Artikels, der Bilder, der Abbildungen sowie von allen weiteren Inhalten sind, die diesen Artikel ausmachen. Wenn es nicht der Fall sein sollte, garantieren Sie, dass Ihnen ein Erlaubnis zur Veröffentlichung dieser Inhalte erteilt wurde und , dass Sie sich versichert haben, dass diese Inhalte Rechtefrei sind. Sie übernehmen somit die Verantwortung dafür.

Vergessen Sie nicht uns mitzuteilen unter welchem Namen Sie veröffentlicht werden möchten und teilen Sie uns, wenn erwünscht Ihre Internetadresse bzw. Webseite. Anonyme Artikel werden ausgeschlossen.

Wann können Sie mitmachen?

Jeder Zeit!
Sie können sowohl einmalig, nach einem Urlaub in der Region einen Artikel schreiben als auch regelmäßiger Ihre Meinung mitteilen z.B. nach jedem Konzert, das Sie gesehen haben!
Jeder Bewohner des Kreises Heinsberg kann regelmäßig mitmachen.

Warum teilnehmen?

  • Um Spaß zu haben
  • Um anderen gute Tipps zu geben
  • Um ihre Erfahrung anderen näher zubringen
  • Um für den schönen Kreis Heinsberg und dessen Umgebung zu werben

Wenn Sie noch Fragen haben, nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Unser Erfolg

 

Unser Online-Portal ist dank modernster Techniken inzwischen eines der bekanntesten und mit Ihren dazu tun eines der beliebtesten Regionalportale des Kreises Heinsberg.

Seit dem Start unseres Online-Portals (01.02.2010) sind wir in nur 3 ½ Monaten bei Google von Page Rang 0 auf Rang 3 gestiegen.
Den Erfolg hatten wir bisher mit keinem anderen installierten Portal.

Vorhersage laut Google Analytics:

∅ tägliche Stammleser 350
∅ tägliche Besuchszeit 12 Minuten
∅ tägliche Seitenaufrufe 1.125
∅ tägliche Google Besuche 226

∅ monatliche Stammleser 10.647
∅ monatliche Besuchszeit 365,04 Minuten
∅ monatliche Seitenaufrufe 34.222,50
∅ monatliche Google Besuche 6.874,92

∅ jährliche Stammleser 127.764
∅ jährliche Besuchszeit 4.380,48 Minuten
∅ jährliche Seitenaufrufe 410.670
∅ jährliche Google Besuche 82.499,04

Dafür bedanken wir uns und hoffen, dass wir auch in Zukunft immer ihren Erwartungen erfüllen!

Stand: 20.05.2010

 

Der Kreis Heinsberg, Deutschland und mehr. Ständig neue Artikel, Beiträge und News

  • WDR zwingt Kneipe zur Namensänderung: Tatort Übach-Palenberg

    WDR zwingt Kneipe zur Namensänderung: Tatort Übach-Palenberg Nach vorliegenden Informationen hat der WDR Köln jetzt dafür gesorgt, dass unsere Kneipe «Tatort» in Übach-Palenberg am Stadion, nach 17 Jahre den Namen ändern muss. Unter Androhung enormer Geldstrafen handelte eine Anwaltskanzlei aus Bayern für den WDR aus, dass das «Tatort» ab Anfang September einen neuen Namen haben muss.  Das kostet den drei Gesellschaftern unserer Kneipe mehrere tausend Euro. Selbst das eingreifen unseres Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch (CDU), der selbst regelmäßig die Kneipe und deren Konzerte besucht, blieb erfolglos.





    Geschrieben am Samstag, den 21. August 2010 um 19:04 Uhr
    1 Kommentar Gelesen 77 mal weiterlesen...
  • Deutschland diskutiert Google-Street-View-Fotos

    Deutschland diskutiert Google-Street-View-Fotos Wer sein Haus im Internet zeigt – und wer nicht... Wie gefährlich kann es werden, wenn Fotos meines Hauses weltweit im Internet zu sehen sind? Ganz Deutschland diskutiert den Google-Dienst „Street View“. Politiker fordern mittlerweile sogar einen Google-Gipfel bei Kanzlerin Merkel. Wie Prominente und Bürger es mit einer Freigabe für ihr Zuhause halten.Ganz Deutschland diskutiert über den neuen Internetdienst „Google Street View“! Ab November werden hier Fotos von Straßen, Häusern und Sehenswürdigkeiten aus den 20 größten Städten Deutschlands zu sehen sein.Das kann nützlich sein, wenn man sich vor einer Reise die Umgebung eines Hotels ansehen möchte oder Parkmöglichkeiten in einer Straße erkunden will. Doch viele Menschen haben auch Angst um die Sicherheit ihrer Wohnungen, fürchten einen Eingriff in die Privatsphäre!In BILD erklären Prominente und Nicht-Prominente, warum es sie nicht stört, dass ihr Haus bei Google zu sehen ist – oder warum sie sich gegen die Veröffentlichung wehren.Gegen den umstrittenen Straßenfotodienst gibt es in Deutschland bereits eine Vielzahl von Widersprüchen. Wie ein Konzernsprecher der „Berliner Zeitung“ sagte, haben bereits Tausende Bürger Widerspruch gegen die Veröffentlichung ihrer Häuser eingelegt. Google geht dabei von einer fünfstelligen Zahl aus. Quelle: Bild.de





    Geschrieben am Samstag, den 14. August 2010 um 21:09 Uhr
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  • Umstrittener Segeltörn um die Welt

    Portimao (RPO). Die 14 Jahre alte Niederländerin Laura Dekker hat den "Prolog" ihrer Solo-Weltumseglung erfolgreich absolviert. Am Samstag erreichte Dekker mit ihrem Zweimaster "Guppy" am frühen Morgen die südportugiesische Hafenstadt Portimao. Am 4. August hatte sich Laura Dekker in Begleitung ihres Vaters vom Hafen Den Osse in der Provinz Zeeland auf den Weg nach Portugal gemacht. Von dort aus wird der Teenager alleine weitersegeln. Die Niederländerin will als jüngste Solo-Weltumseglerin ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen werden.Dazu müsste sie spätestens am 16. September 2012, vier Tage vor ihrem 17. Geburtstag, ihre Reise über mehr als 20.000 Seemeilen beendet haben. Den Rekord hält die Australierin Jessica Watson, die am 15. Mai dieses Jahres, drei Tage vor ihrem 17. Geburtstag, ihre Weltumseglung nach 210 Tagen und 23.000 Seemeilen in Sydney beendet hatte.In den kommenden Tagen wird Dekker nach dem Medienrummel der vergangenen Wochen zunächst Kraft tanken. "Sie wird ihre Reise im Laufe der kommenden Woche fortsetzen", erklärte Manager Peter Klarenbeek. Quelle: RP Online





    Geschrieben am Samstag, den 14. August 2010 um 20:28 Uhr
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  • Das Ende des Internets wie wir es kennen

    Das Ende des Internets wie wir es kennen Düsseldorf (RPO). Der Begriff Netzneutralität klingt sperrig – doch das Thema geht alle Nutzer des Internets an. Was zunächst nur hinter verschlossenen Türen besprochen wurde, wird nun von einer Allianz aus Providern und Dienste-Anbietern immer offensiver vertreten: Dem offenen Internet soll ein Zwei-Klassen-Netz folgen, das mit dem grundlegenden Prinzip Netzneutralität bricht. Kommt die Maut für die Daten-Autobahn? Im Netz sind alle Daten gleich – noch. Die Daten eines frisch gegründeten Internet-Startups werden von den Providern genauso schnell durch die Leitungen befördert wie die des Internet-Giganten Google. Befürworter sehen in diesem Prinzip eine der größten Stärken des Netzes: "Das Internet ist auch deshalb ein so großer Erfolg, weil prinzipiell jeder eine Website ohne große Zugangshürden ins Netz stellen und so auch mit großen Anbietern konkurrieren kann", behauptet beispielsweise der Informatiker Alvar Freude, der für die SPD als Sachverständiger in der Enquete-Kommission des Bundestags sitzt.Natürlich kann keine Garagenfirma mit den Serverkapazitäten oder der Netzanbindung von Google konkurrieren. Aber sind die Daten einmal vom Server ins Netz eingespeist, werden alle gleich behandelt – und kommen gleich schnell beim Anwender an. Eingeschränkt wird dieses Prinzip nur im Einzelfall, aus guten technischen Gründen: Bei Sprachübertragungen via Internet ist es beispielsweise sinnvoll, die Daten gegenüber anderen…





    Geschrieben am Samstag, den 14. August 2010 um 20:21 Uhr
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  • Erkelnz: Ermittlungen schocken Hückelhovener Stadt

    Erkelnz: Ermittlungen schocken Hückelhovener Stadt Bei der Fernseh-Fahndung im Mordfall Udo S. wurden Name und Foto eines Hückelhovener Politikers veröffentlicht – Kollegen des Stadtrates reagieren entsetzt, warnen aber vor einer Vorverurteilung. Zwei Tage, nachdem der ungeklärte Mordfall des Erkelenzer Augenarztes Udo S. in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY . . . ungelöst" vorgestellt wurde, laufen die Ermittlungen der Mordkommission Aachen wieder auf Hochtouren. Etwa 20 Hinweisen sind nach der Sendung die Beamten nachgegangen, dennoch gebe es weiter "keine heiße Spur", sagte Oberstaatsanwalt Peter Aldenhoff gestern der RP.Was sich genau nach der auch im Film gezeigten Verabredung des Augenarztes für Freitag, 8. Januar, 21.30 Uhr, mit einem Unbekannten zu möglicherweise einem Waffengeschäft abgespielt hat, ist nach wie vor unklar. Am 9. Januar war Udo S. von Spaziergängerinnen von mehreren Schüssen getroffen gefunden worden. Die bislang unauffindbare Mordwaffe – eine im Krieg verwendete Maschinenpistole der Marke STEN, Typ II – soll Udo S. von Manfred Hämmerle, dem Fraktionsvorsitzenden der Partei "Die Linke" im Rat der Stadt Hückelhoven, besorgt worden sein. Hämmerle steht laut Staatsanwaltschaft nicht unter Mordverdacht, wird aber beschuldigt, "mehrfach illegal Waffen beschafft zu haben". Von wem der Arzt die Pistole, die unter der Leiche gefunden wurde und aus der Udo S. laut Staatsanwaltschaft einen Schuss abgegeben…





    Geschrieben am Sonntag, den 08. August 2010 um 07:59 Uhr
    1 Kommentar Gelesen 58 mal weiterlesen...
  • Aktenzeichen XY sucht Mörder in Erkelenz-Immerath

    Aktenzeichen XY sucht Mörder in Erkelenz-Immerath Mit Unterstützung der Sendung "Aktenzeichen XY" am 04. 08. 2010, hoffen die Ermittler die Tötung des Erkelenzer Arztes aufklären zu können. Seit dem 09. Januar, als am Nachmittag gegen 16.05 Uhr ein Arzt aus Erkelenz erschossen an einem Wirtschaftsweg in Höhe der Ortschaft Immerath gefunden wurde, suchen Staatsanwaltschaft und Mordkommission nach dem oder den Täter(n). Trotz intensiver Fahndung und umfangreichen Recherchen, konnte die Tat bisher nicht aufgeklärt werden. Die Ermittlungen ergaben u. a. Hinweise auf einen unbekannten Waffenhändler namens "Drago", dessen Rolle in dem Verfahren bisher nicht geklärt werden konnte. Andere Spuren wiesen auf mögliche Kontakte ins Rockermilieu hin. Mit der Ausstrahlung des Falles in der europaweit bekannten Sendung "Aktenzeichen XY", das ZDF wird den Filmbeitrag am 04. August 2010 um 20.15 Uhr senden, erhoffen sich die Ermittler zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung, so dass das Tötungsdelikt zeitnah aufgeklärt werden kann. Weitere Informationen können aus ermittlungstaktischen Gründen erst nach der Fernsehsendung erfolgen. Hinweise bitte an die Mordkommission in Aachen, Tel.: 0241/95 770 oder jede andere Polizeidienststelle.Quelle: Euregio-aktuelle.eu





    Geschrieben am Sonntag, den 08. August 2010 um 07:35 Uhr
    Ersten Kommentar schreiben Gelesen 79 mal weiterlesen...
  • Skandal Krankenhaus Wegberg - Gutachter befangen

    Skandal Krankenhaus Wegberg - Gutachter befangen Das Gericht gab dem Befangenheitsantrag des ehemaligen Chefarztes der Klinik Wegberg, Dr. Arnold Pier, statt. Nun soll binnen eines Monats ein neuer Sachverständiger her, der sich in den ein Jahr dauernden Prozess einarbeitet. Wegberg / Mönchengladbach Angespannt und dennoch abwesend wirkte der Hauptangeklagte Dr. Arnold Pier gestern im Gerichtssaal. Dabei erzielte der 54-Jährige vor der Siebten Großen Strafkammer des Landgerichts Mönchengladbach einen kleinen Erfolg. "Der Sachverständige wird abgelehnt", verkündete der Vorsitzende Richter Lothar Beckers.Damit gab das Gericht dem Antrag des Verteidigers des ehemaligen Klinikchefs statt. Der bisherige Gutachter, Medizinprofessor Dr. Martin Walz aus Essen, hatte sich in einem Medieninterview zu lebenserhaltenden Maßnahmen und zur "Roten Drei" geäußert. Mit dieser rot umkreisten Ziffer in der Krankenakte der verstorbenen Patientin Anna S. könnte der angeklagte Ex-Chefarzt angeordnet haben, bei der zum Zeitpunkt des Todes 76-Jährigen keine lebenserhaltenden Maßnahmen anzuwenden, hatte der Gutachter am 27. Mai im Mönchengladbacher Gerichtssaal gemutmaßt.In dem Interview vom 27. Juni hatte der Gutachter unter anderem gesagt, die Entscheidung über lebenserhaltende Maßnahmen solle nie von nur einem Arzt getroffen, sondern "auf mehrere Schultern verteilt" werden. Wegen solcher Äußerungen sei "Misstrauen in die Unparteilichkeit" des Sachverständigen gerechtfertigt, argumentierte gestern Richter Beckers.Fortsetzung Ende AugustNun wird bis zur Fortsetzung des Prozesses Ende…





    Geschrieben am Dienstag, den 03. August 2010 um 20:15 Uhr
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  • Mönchengladbach: Missbrauch an Grundschule

    Mönchengladbach: Missbrauch an Grundschule Ein 34 Jahre alter Sozialarbeiter, der seit 2006 an den Grundschulen Eicken und Holt beschäftigt ist, soll Kinder missbraucht haben. Zunächst wurde nur ein Fall angezeigt. Jetzt hat die Polizei Hinweise auf weitere Taten. Die Aufregung und das Entsetzen unter den Eltern ist groß. Ein Sozialarbeiter soll Grundschulkinder auf perverse Art missbraucht haben. Polizei und Stadt bestätigten gestern den Verdacht. Der 34-jährige Mann, der seit 2006 an der Gemeinschaftsgrundschule Regentenstraße und an der katholischen Grundschule Holt, arbeitet, soll acht- bis zehnjährige Jungen aufgefordert haben, vor seinen Augen zu urinieren. Keine Details wegen der Opfer Zum ersten Mal bekannt wurde der Missbrauch, als sich ein Schüler der Grundschule Regentenstraße an seine Mutter wandte und ihr berichtete, dass er vor dem Sozialarbeiter auf ein Handtuch habe urinieren müssen, teilte Polizeisprecher Willy Theveßen gestern auf Anfrage mit. Die entsetze Mutter meldete sich bei der Schulleitung. Die riet, bei der Polizei Anzeige zu erstatten. So geschah es dann auch. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei begannen. "Schon damals mussten wir befürchten, dass dies kein Einzelfall ist", so Theveßen. Das scheint sich mittlerweile bestätigt zu haben. Auch andere Kinder berichteten, dass der Sozialarbeiter ihnen beim Urinieren zugeschaut hat. Um die jungen Opfer zu schützen, will die Polizei…





    Geschrieben am Sonntag, den 11. Juli 2010 um 11:48 Uhr
    Ersten Kommentar schreiben Gelesen 154 mal weiterlesen...
  • Brand in Ratheim

    Brand in Ratheim Um 21:52 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer starken Rauchentwicklung gerufen. Beim Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass die Baracken an der alten Schule in Brand standen. Durch einen massiven Löschangriff konnte das Feuer schnell gelöscht werden. Um ein wieder Aufflammen zu verhindern wurde die gesamte Einsatzstelle mit Schaum abgedeckt.Die Brandursache war auch nach dem Löschvorgang unbekannt.





    Geschrieben am Sonntag, den 11. Juli 2010 um 01:03 Uhr
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  • Kreis Heinsberg – Der Startschuss ist gefallen - Bewerbung bei der Polizei

    Kreis Heinsberg –   Der Startschuss ist gefallen - Bewerbung bei der Polizei Am 01. Juli ist der Startschuss gefallen, Online-Bewerbungen für das Polizeistudium sind wieder möglich. Heute (07. Juli) eröffnete NRW-Innenminister Ingo Wolf in Dortmund offiziell die neue Kampagne. Er informierte Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschüler über Bewerbungsvoraussetzungen und Ausbildung. Der Minister wies darauf hin, dass wie in den vergangenen drei Jahren zum 01.09.2011 wieder 1100 Kommissaranwärterinnen und -anwärter eingestellt werden. Junge Frauen und Männern können sich bei Ihrer Polizeibehörde umfassend über den vielseitigen Polizeiberuf informieren. Alles über Bewerbungsvoraussetzungen, Auswahltests und Bachelor-Studium gibt’s in den regelmäßigen Beratungsstunden aus erster Hand. Auch nach Abgabe der Bewerbung erfolgt auf Wunsch eine persönliche Betreuung im gesamten Bewerbungsverfahren. Die nächste Beratungsstunde findet statt am: Mittwoch, 14. Juli, um 16.00 Uhr 52525 Heinsberg, Robert-Bosch-Str. 1 (Polizei-Pressestelle) Als eine der wesentlichen Bewerbungsvoraussetzungen wird das Deutsche Sportabzeichen gefordert, das ebenfalls bei der Polizei in Heinsberg abgelegt werden kann. Alle Infos, Termine sowie Anmeldungen unter: www.polizei-heinsberg.de („Polizeiberuf“)





    Geschrieben am Donnerstag, den 08. Juli 2010 um 19:49 Uhr
    Ersten Kommentar schreiben Gelesen 111 mal weiterlesen...
  • Wassenberg: Straftat nach dem Tierschutzgesetz

    Wassenberg: Straftat nach dem Tierschutzgesetz Am Montag, dem 05.07.2010, wurde die Polizei Heinsberg durch einen Anrufer auf ein weggeworfenes Terrarium, in dem sich tote Schlangen befinden, aufmerksam gemacht. Der Fundort dieses Terrariums befindet sich in einem an der Rosenthaler Straße (in Fahrtrichtung Rödger Bahn) gelegenen Waldgelände. Am Fundort wurden dann ein zerbrochenes Terrarium, 4 tote Schlangen ( 4 Kornnattern) sowie 2 verschlossene Müllsäcke gefunden. In einem der Müllsäcke befand sich eine tote Höckerschildkröte. Die toten Tiere wurden zwecks näherer Untersuchungen durch das Kreisveterinäramt sichergestellt. Wer Hinweise zu den toten Tieren geben kann, wer möglicherweise in den vergangenen Tagen an der genannten Örtlichkeit besondere Beobachtungen gemacht hat bzw. wer jemanden kennt, der möglicherweise für die beschriebene Handlung in Betracht kommt, der wendet sich bitte an die Polizei Heinsberg, 02452 9200.





    Geschrieben am Donnerstag, den 08. Juli 2010 um 19:43 Uhr
    1 Kommentar Gelesen 81 mal weiterlesen...
  • Kreis Heinsberg: Strafanzeige gegen Mitarbeiter ARGE Hückelhoven

    Kreis Heinsberg: Strafanzeige gegen Mitarbeiter ARGE Hückelhoven In den kommenden Tagen werden wir Informationen zu einem Strafverfahren gegen einen Mitarbeiter der ARGE Hückelhoven veröffentlichen. Tatbestand: Amtsmissbrauch, Körperverletzung, Nötigung Aus dem gegebenen Anlass werden noch Personen gesucht, die aufgrund von Schikane Absenkungen des ALG II gemäß §31 SGBII hinnehmen mussten. Bitte melden Sie sich und Unterstützen sie uns unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Danke im voraus. Weiter geht es im Forum: http://www.heinsberg-regional.de/component/option,com_kunena/Itemid,178/catid,719/func,view/id,426/#426





    Geschrieben am Donnerstag, den 01. Juli 2010 um 10:15 Uhr
    1 Kommentar Gelesen 242 mal weiterlesen...
  • Kreis Heinsberg: Neuer Geschäftsführer für die ARGE

    Kreis Heinsberg: Neuer Geschäftsführer für die ARGE Die Arbeitsgemeinschaft zur Grundsicherung Arbeitsloser im Kreis Heinsberg (ARGE) erhält einen neuen Geschäftsführer. Landrat Stephan Pusch und die Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Aachen, Frau Gabriele Hilger, stellten gestern Helmut Nobis als Nachfolger von Günter Kapell vor. Der Diplomverwaltungswirt tritt sein Amt am 1. Juli an. Bisher war Helmut Nobis als stellvertretender Amtsleiter im Amt für Schule, Kultur und Weiterbildung tätig. „Ich freue mich, dass wir die Stelle des Geschäftsführers der ARGE wieder mit einem erfahrenen Verwaltungsfachmann besetzen konnten. Vor dem Hintergrund der anstehenden Neuorganisation im Rechtskreis des SGB II ist Kontinuität in der Arbeit der ARGE im Interesse der zu betreuenden Menschen besonders wichtig“, zeigte sich Stephan Pusch sehr zufrieden mit der Neubestellung der ARGE-Geschäftsführung. Auch Gabriele Hilger, die als Leiterin der Agentur für Arbeit Aachen gleichzeitig Vorsitzende der Trägerversammlung der ARGE im Kreis Heinsberg ist, begrüßt die Auswahl. „Die Besetzung sichert die Fortführung der bisherigen erfolgreichen, gemeinsamen Arbeit von Kommune und Arbeitsagentur“ so Frau Hilger.Der Landrat und Frau Hilger dankten dem bisherigen Geschäftsführer, Günter Kapell, für die in den vergangenen Jahren geleistete Arbeit. Unter seiner Leitung hat die ARGE hervorragende Ergebnisse erzielt. Herr Kapell wird künftig in der Kreisverwaltung das Amt für Umwelt und Verkehrsplanung leiten.Die ARGE im…





    Geschrieben am Donnerstag, den 01. Juli 2010 um 06:47 Uhr
    Ersten Kommentar schreiben Gelesen 184 mal weiterlesen...
  • Kreis Heinsberg – Suche nach der vermissten Seniorin geht weiter

    Kreis Heinsberg – Suche nach der vermissten Seniorin geht weiter  Die Suche nach der 72-jährigen Seniorin, die seit dem 16. Juni vermisst wird, geht weiter. Die Polizei hofft, die demenzkranke Frau noch lebend zu finden. Am Samstag (19. Juni) wurden erneut zwei Mantrailer-Suchhunde eingesetzt. Die Spur führte über die Hückelhovener Innenstadt zum Hartlepooler Platz, wo anlässlich der Fußball-WM die Public Viewing-Veranstaltungen stattfinden. In Hilfarth musste die Suchaktion am Abend abgebrochen werden. Die Suche mit den Spürhunden soll diese Woche fortgesetzt werden. Dafür, dass sich die Vermisste im Bereich Hückelhoven aufgehalten haben könnte, spricht auch die Beobachtung eines Passanten, der die Frau Freitagmittag (18. Juni) auf der Schnorrenberger Straße gesehen haben will. Die Polizei hält es für möglich, dass sich die als physisch robust bekannte Seniorin weiter durchs Kreisgebiet bewegt. Wahrscheinlich ist, dass sie Autofahrer versucht anzuhalten oder anzusprechen und bittet, mitgenommen zu werden. Hier noch einmal die Personenbeschreibung: Die Vermisste ist 165 cm groß und mit 70 kg von normaler Statur. Sie hat graue, mittellange Haare, trägt einen schwarzen Pulli mit bunten Querstreifen, eine dunkle Hose sowie rötliche Schuhe. Hinweise bitte an die Polizeidienststellen im Kreis Heinsberg (02452 9200) oder jede andere Polizeidienststelle. Quelle: Polizei Heinsberg





    Geschrieben am Mittwoch, den 23. Juni 2010 um 11:22 Uhr
    Ersten Kommentar schreiben Gelesen 113 mal weiterlesen...
  • Geilenkirchen – Rollerdiebstahl vor den Augen des Besitzers

    Geilenkirchen – Rollerdiebstahl vor den Augen des Besitzers Tatenlos zusehen musste ein Zweiradbesitzer, wie ein unbekannter Täter am 10. Juni mit dem gestohlenen Motorroller davonfuhr. Der Zweiraddieb schlug kurz nach 11.00 Uhr auf der Pestalozzistraße auf dem Parkplatz der Gesamtschule zu. Der Besitzer beobachtete den Dieb auf seiner Flucht in Richtung Jahnstraße und weiter in Richtung Niederheider Weg. Von dem roten Piaggio Roller, Typ Guilera Runner, mit silberfarbenen Heck und Seitenteilen fehlt bislang jede Spur. Der dunkelhaarige Täter trug bei der Tat einen roten Helm und eine schwarze Lederjacke. Um sachdienliche Hinweise bittet das Kriminalkommissariat 21 in Heinsberg (02452 920 0). Quelle: Polizei Heinsberg





    Geschrieben am Sonntag, den 13. Juni 2010 um 12:23 Uhr
    Ersten Kommentar schreiben Gelesen 107 mal weiterlesen...

Neues im Forum

  • Ich habe eine Entscheidung getroffen!
    Ich will nie ins Altersheim Wenn ich einmal alt und klapprig bin, werde ich bestimmt nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe dafür hat mir unsere Gesundheit...
    Jaky 1.9.2010 13:09
  • Lorenz Klaus -> Wagenbach Klaus
    Wie jetzt bekannt wurde, hat Herr Lorenz den Namen Wagenbach angenommen. Dazu mehr in diesem Forum! (http://www.heinsberg-regional.de/component/option,com_kunena/Itemid,178/catid,479/func,view/...
    Jaky 30.8.2010 9:40
  • Aw: Lorenz Klaus Fritz
    ich wollte nur sagen wenn er bis dahin nicht verhaftet ist wird zu dem terminn nicht erscheinen
    kunz 19.8.2010 15:25
  • Aw: Lorenz Klaus Fritz
    Wie ich sehe, sind Sie online. Ich gehe mal hier in den Chat und warte mal einfach auf Sie. Mit freundlichem Gruß Jakob Diener
    Jaky 19.8.2010 15:18
  • Aw: Lorenz Klaus Fritz
    Ob er da erscheinen wird?
    kunz 19.8.2010 15:13
  • Aw: Lorenz Klaus Fritz
    kunz schrieb: Wird es eine geschlossene oder offene verhandlung sein? Würde das gerne anschauen! Strafverhandlungen sind fast immer Öffentlich, da ja auch die Öffentlichkeit als Betroffen...
    Jaky 19.8.2010 15:09
  • Aw: Lorenz Klaus Fritz
    Wird es eine geschlossene oder offene verhandlung sein? Würde das gerne anschauen!
    kunz 19.8.2010 12:42
  • Aw: Lorenz Klaus Fritz
    Hatte in der letzten Woche ein Telefonat mit Herrn Hermann. Er meinte, dass Lorenz/Wagenbach oder wie er sich jetzt auch immer nennt, sich Richtung Süd Deutschland abgesetzt hat. In dieser W...
    Jaky 19.8.2010 12:14
  • Aw: Lorenz Klaus Fritz
    Torsten schrieb: Beitrag von Betrugsopfer Beitrag vom 13.01.2010 09:57 --------------------------------- Hallo an die Opfer des Herrn Lorenz. Hier ist er zu finden: www.gibh.de Wa...
    kunz 19.8.2010 12:09
  • Aw: Lorenz Klaus Fritz
    Die adresse ist auch nicht mehr aktuel :( Hat bestimmt schon woanders neue Opfer gefunden
    kunz 19.8.2010 11:33
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